Fair-Fans.com Blog

EU überlegt Spezialtruppe gegen Fußball-Gewalt

POSTED BY FAIR-FANS.COM ON DEZEMBER 8TH, 2008 UNDER MELDUNGEN  •  NO COMMENTS

Pilotprojekt könnte noch vor EURO 2008 anlaufen – UEFA stellt 35 Millionen Euro für Sicherheit der EM bereit

Brüssel – Wenige Monate vor Beginn der Fußball-Europameisterschaft erwägt die EU die Einrichtung einer spezialisierten europäischen Polizeitruppe gegen Gewalt im Fußball. Ein Pilotprojekt für entsprechende Schulungen könne noch im nächsten Jahr beginnen, bevor die EURO 2008 in Österreich und der Schweiz anlaufe, sagte EU-Justizkommissar Franco Frattini am Donnerstag bei einer Pressekonferenz mit UEFA-Präsident Michel Platini in Brüssel.

Die EU-Polizeibehörde Europol habe bereits zugesichert, eine solche Ausbildung von Polizeibeamten zu unterstützen, sagte Frattini. Nach den Vorstellungen des Justizkommissars sollen damit künftig “spezielle europäische Einheiten” zur Verfügung stehen, “die bei Notfällen bereitstehen”. Die Höhe der von der EU zur Verfügung gestellten Gelder hänge von der Dauer und der genauen Durchführung des Projektes ab, möglich wären aber “einige zig Millionen Euro”, sagte Frattini. Eine Finanzierung aus dem EU-Haushalt 2008 wäre ebenfalls gesichert.

Auch über “standardisierte Kriterien” für die Ausbildung von Stewards (Ordnern) in Stadien sollte die EU sprechen, betonte der Justizkommissar. Denkbar wäre seiner Ansicht nach “ein ständiger europäischer Runder Tisch”, bei dem die Sicherheitsverantwortlichen der Clubs ihre Erfahrungen regelmäßig austauschten. Der verstärkte Einsatz von Stewards in den Stadien könne die Polizei entlasten und auch Kosten sparen, sagte Frattini. Keinesfalls soll die europäische Polizeitruppe aber in einheitlichen Uniformen auftreten, betonte er. Es gehe lediglich um die Zusammenarbeit nationaler Polizisten und ihre Ausbildung.

[Quelle und weiterlesen]


Hoffenheimer Hooligans

POSTED BY FAIR-FANS.COM ON DEZEMBER 8TH, 2008 UNDER MELDUNGEN  •  2 COMMENTS

So schnell geht es – nicht nur der Aufstieg von der Verbandsliga in die 1. Liga sondern auch das mitwachsen der Fans. Die TSG 1899 Hoffenheim hat leider Gottes inzwischen auch Hooligans. Dieser Bericht zeigt deutlich, das nicht nur der Verein rasch zulegt – auch das Gewaltpotential der Fans stiegt proportional mit:

Auch der kleine Milliardärs-Verein aus dem Kraichgau in Baden-Württemberg hat schon seine Hooligans. Nur mit einem starken Polizeiaufgebot war es am vergangenen Freitag möglich, frustrierte Fans vom TSG 1899 Hoffenheim davon abzuhalten, FC Bayern-Fans anzugreifen. Die Münchner hatten nach einem Last-Minute-Tor von Luca Toni die Spitzenpartie der Fußball-Bundesliga mit 2:1 gewonnen. Nach dem Spiel musste dann die Polizei auf dem Busparkplatz an der Allianz Arena Hoffenheim-Ultras davon abhalten, auf FCB-Anhänger loszugehen.

Bereit vor dem Spiel gab es Streitereien zwischen Fans beider Lager. Bei der Anfahrt kam es auf einem Autobahnparkplatz der A9 beim Dreieck Holledau zu Schlägereien. Dabei wurden nach Polizeiangaben wurden Fans beider Seiten leicht verletzt. Als die Polizei später von den Insassen des Hoffenheimer Busses in München die Personalien feststellen wollte, kam es zu Widerstandshandlungen seitens der Fans gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten. Ein Messer konnte sichergestellt werden. Gegen zwei Personen wurde ein Betretungsverbot des Stadions verhängt.
Insgesamt wurden drei Personen vorläufig festgenommen und vier Strafanzeigen erstellt.


Hamburger SV – Werder Bremen – Fan wirft mit Akku

POSTED BY FAIR-FANS.COM ON NOVEMBER 25TH, 2008 UNDER MELDUNGEN  •  NO COMMENTS

Wieder mal haben sich Fans daneben benommern, diesmal im Liga-Derby Hamburger SV gegen Werder Bremen. Gewalttätige Fans haben den Spieler Frank Baumann mit einem handy Akku beworfen.
Nachfolgend die offizielle Mitteilung des DFB:

Kontrollausschuss ermittelt nach Akku-Wurf

Der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat nach dem Bundesliga-Nordderby zwischen dem Hamburger SV und Werder Bremen am Sonntag Ermittlungen eingeleitet. Grund dafür ist der Wurf eines Handy-Akkus auf den Bremer Spieler Frank Baumann.

Baumann war in der 24. Spielminute durch ein aus dem Hamburger Zuschauerbereich geworfenes Handy-Akku am Kopf getroffen worden. “Mich hat plötzlich ein kleiner Gegenstand an der linken Augenbraue getroffen”, berichtete der Bremer nach dem Spiel.

Der DFB-Kontrollausschuss hat den Hamburger SV mittlerweile zu einer zeitnahen Stellungnahme zu dem Vorfall aufgefordert. Nach Vorliegen und Auswertung der Stellungnahme wird über den weiteren Fortgang des Verfahrens entschieden.

[Quelle: DFB.de]
Liebe Werder Bremen Fans, leibe HSV Fans,

macht mit und setzt ein Zeichen! Solche armen Fans sind nicht der Standard bei Euch! Zeigt das Ihr “echte” fans seid!


Werder-Fans geben rechten Hooligans kontra

POSTED BY FAIR-FANS.COM ON NOVEMBER 9TH, 2008 UNDER MELDUNGEN  •  2 COMMENTS

Eine Aktion der Bremer Fans gegen rechtsradikale Hooligans hat für Aufsehen gesorgt. Als kurz nach Spielende der Partie VfL Bochum gegen Werder Bremen (0:0) sechs Mitglieder der polizeibekannten Organisation “Nordsturm Hansestadt Bremen” zum wiederholten Mal im Stadion ein Plakat mit ihrem Logo ausrollen wollten, skandierten die Fans der Grün-Weißen lautstark “Nazis raus”. Damit provozierten die Bremer einen Einsatz der Polizei und verhinderten damit die Präsentation der rechtsradikalen Parolen.

DFB-Präsident Theo Zwanziger will sich nun öffentlich bei den Bremer Fans für ihre Zivilcourage bedanken: “Ich habe bereits Kontakt mit Ligaverbands-Präsident Reinhard Rauball aufgenommen und mit ihm vereinbart, dass wir gemeinsam demnächst bei einem Treffen mit den Bremer Fans ein sichtbares Zeichen der Anerkennung zum Ausdruck bringen werden”, sagte er gegenüber dem “Hamburger Abendblatt”.

Zwanziger: “Allianz der Vernünftigen”

Für Zwanziger war dies genau die richtige Reaktion einer “Allianz der Vernünftigen”: “Es entspricht den Vorstellungen von DFB und DFL, dass die Fans nicht wegschauen, wenn Wirrköpfe und Verblendete die Bühne des Fußballs missbrauchen wollen, sondern in Solidarität schnell und entschlossen handeln, um solche Chaoten in ihre Grenzen zu weisen.

Fans in Gewahrsam genommen

“Elf Personen haben während des Spiels mehrfach ein Spruchband gezeigt, auf dem die vier Buchstaben NSHB der Gruppierung sowie ein stilisierter Totenschädel zu sehen waren. Sechs Personen aus dieser Gruppe, die der Polizei bekannt ist und dem rechten Spektrum angehört, wurden unmittelbar nach Spielende von uns im Block zu ihrem eigenen Schutz in Gewahrsam genommen”, berichtete Polizei-Einsatzleiter Ulrich Grzella.

Grzella hob hervor, dass kein Straftatbestand vorliege. Deshalb wurden die Personen nach einer Befragung noch am Samstagabend von der Bundespolizei per Zug zurück nach Bremen geschickt. Eine Rückreise mit dem Fan-Sonderzug, die die Gruppe ursprünglich angestrebt hatte, habe die Polizei aus Sicherheitsgründen untersagt.

Quelle T-Online


2 Monate Fair-Fans.com

POSTED BY FAIR-FANS.COM ON OKTOBER 20TH, 2008 UNDER FAIR-FANS.COM TAGEBUCH  •  NO COMMENTS

Zeit für eine kleine Bestandsaufnahme! Die Aktion Fair-Fans.com ist natürlich noch weitgehend unbekannt, dennoch konnten wir schon 15 Webseitenbetreiber von dieser Idee überzeugen! Ich freue mich, dass bereits so viele mitmachen und hoffe, dass es noch viele, viele mehr werden.

Die NRZ hat sogar einen Bericht über diese seite gebracht – leider nur im Lokalteil

[siehe NRZ Archiv – ich habe gerade die Nutzung des Artikels beantragt]

Über diesen Beitrag habe ich mich wirklich sehr gefreut, ist die Aktion doch so etwas in die Öffentlichkeit getragen worden! Sobal mir meine Arbeit wieder etwas mehr Zeit lässt, werde ich dieses Projekt nach Kräften vorrantreiben!


Koch – Ende der Karriere droht!

POSTED BY FAIR-FANS.COM ON OKTOBER 9TH, 2008 UNDER MELDUNGEN  •  1 COMMENT

Düsseldorf. Weil ein Fanatiker einen Feuerwerkskörper geworfen hat, droht Torwart Georg Koch das Ende der Karriere.

In vier Monaten wird Georg Koch 37 Jahre. Das ist das Alter, in dem für die meisten Fußballer längst das Leben nach der Karriere begonnen hat. Georg Koch hatte sich das anders vorgestellt. Er ist Torwart, und Torhüter können ohnehin etwas länger spielen. Georg Koch würde gerne noch ein bisschen anhängen an seine Karriere. Ob es klappt, steht seit ein paar Wochen in den Sternen. Seit ein Knallkörper unmittelbar neben Kochs rechtem Ohr explodiert ist, kämpft der ehemalige MSV-Keeper um seine Karriere. Es ist kein leichter Kampf.

Denn es kann durchaus passieren, dass es nicht mehr reicht, nicht mehr weitergehen kann mit einem Platz zwischen den Pfosten. Das Deprimierende daran: Schorsch Koch wüsste nicht einmal genau, wer ihm das eingebrockt hätte. Irgendein fanatischer Fan von Austria Wien, so viel steht fest. Wer genau? „Keine Ahnung”, sagt Koch und es hört sich so an, als sei ihm bewusst, dass die Polizei diesen einen Verrückten, der ihm wochenlange Schmerzen und monatelange Zweifel beschert hat, nicht mehr ermitteln wird. Elf Randalierer hat sie damals festgenommen, elf Mann aus dem Mob, der hinter Koch herumtobte, als der Knallkörper flog. Aber wer geworfen hat?

Beim falschen Verein – und das als Deutscher

Wien im August. Das Stadtderby steht an, Rapid gegen Austria. Das ist kein Spiel wie jedes andere, das Stadion ist ausverkauft, die Fans sind verfeindet und in Österreich dürfen sie – anders als in Deutschland – trotz aller Bedenken bestimmte Arten von bengalischen Feuern mitbringen. Die Stimmung soll stimmen…

Diesmal sind keine sechs Minuten gespielt, da liegt Schorsch Koch, der seit Saisonbeginn das Tor von Rapid hütet, im Strafraum und windet sich vor Schmerzen. Aus der Austria-Kurve direkt hinter ihm ist der Feuerwerkskörper geworfen worden. Gezielt.

„Die hassen mich ganz besonders”, sagt Koch über den fanatischen Kern der Austria-Anhänger: „Ich spiele beim falschen Verein und ich bin Deutscher.” Unmittelbar neben dem rechten Ohr explodiert das Geschoss. Koch, ein Typ, der hart im Nehmen ist, wird behandelt, bricht dann in der Kabine zusammen.

Tagelang hat er mit den Folgen zu kämpfen: Erst ein Tinnitus, das dauerhafte Pfeifen im Ohr. Dann Gleichgewichtsstörungen. Bei Tests kippt Koch immer wieder nach rechts. Inzwischen ist er wieder hergestellt. Für den Alltag reicht es. Aber im Training, unter Belastung, wird ihm immer noch schwindelig. An ein Spiel ist nicht zu denken. Im Moment versucht es Koch in Düsseldorf mit einem Reha-Programm. Am Montag geht’s nach Wien zurück, zu den nächsten Tests. Wenn sich dann nichts bessert…

Sorgen um den MSV Duisburg

Koch macht sich da wenig vor: Je länger es dauert, desto geringer wird seine Hoffnung. „Vielleicht habe ich im kommenden Jahr viel Zeit”, sagt er mit einem Schuss Ironie.

Vielleicht. Dem Fußball möchte er schon erhalten bleiben. Es war ja alles längst geregelt: Georg Koch hatte beim MSV Duisburg einen Profi-Vertrag bis 2009 unterschrieben und sollte danach ins Management der Zebras einsteigen. Aber der Teufel lag im Detail, Koch geriet mit Präsident Walter Hellmich öffentlich aneinander und obwohl die Fans auf Seiten ihres Lieblings Schorsch standen, war’s der Anfang vom Ende. Koch musste gehen. Nach Zagreb, nach Wien.

Am MSV hängt er trotz des unrühmlichen Abgangs, er war der gefeierte Held beim Bundesliga-Aufstieg 2005, er war der überragende Mann in einem für die Bundesliga zu schwachen Team 2006. Und war noch einmal der Rückhalt beim Wiederaufstieg 2007.

In dieser Saison hat sich Koch ein paar Spiele angeschaut. Sein Fazit – bestenfalls durchwachsen. „Gegen Rostock habe ich beim 2:2 eine gute Mannschaft gesehen, in den anderen Partien nicht.” Was er vermisst: „Dass die Jungs rausgehen und mit dieser Brust auftreten, die dem Gegner zeigt: Wir gewinnen hier, denn wir wollen aufsteigen.”

Genau das war immer Georg Kochs große Stärke, der absolute Wille zum Erfolg. Den hat er in sich, von dem würde er auf dem Platz gerne noch etwas zeigen. Wenn’s denn noch einmal etwas wird. Falls nicht, bleibt Georg Koch ein Trost: Seine Karriere hat er gehabt, wechselhaft, lang, bestimmt nicht langweilig. „Ich bin”, sagt Georg Koch in diesem Zusammenhang erleichtert, „ja keine 26 mehr.” (NRZ)

[Quelle: Der Westen.de]


Schwere Ausschreitungen beim FC Barca

POSTED BY FAIR-FANS.COM ON SEPTEMBER 28TH, 2008 UNDER FAIR-FANS.COM TAGEBUCH  •  1 COMMENT

Barcelona. Schwere Ausschreitungen auf den Zuschauerrängen haben den 2:1-Sieg des FC Barcelona im Lokalderby bei Espanyol überschattet.

Radikale Barça-Fans schleuderten mehrere Feuerwerkskörper in einen Block von Espanyol-Anhängern und brachten das Punktspiel der spanischen Fußball-Liga an den Rand des Abbruchs. Der Schiedsrichter unterbrach die Partie am Samstagabend im Olympiastadion wegen der Krawalle für zehn Minuten. Nach Angaben des Fachblatts «Sport» wurden vier Menschen verletzt. Fünf Randalierer wurden festgenommen.

Quelle und weiterlesen


Die spanische Version dieser Seite ist schon in Planung! Zu gerne würden wir auch in anderen europäischen Ländern die Fans erreichen!
Fair-Fans News: Logos und Feedback

POSTED BY FAIR-FANS.COM ON SEPTEMBER 25TH, 2008 UNDER FAIR-FANS.COM TAGEBUCH  •  NO COMMENTS

Es gibt mal wieder einige News zu vermelden:
Ich freue mich, das das Projekt bereits sehr gut angenommen wird. Fair-Fans hat bereits einige Unterstützung erhalten. Eine Liste mit Webseiten, die diese Initiative bereits auf Ihrer Webseite unterstützen gibt es hier auf der rechten Seite. Viele andere Seiten haben bereits über Fair-Fans berichtet, eine Liste dieser Seiten werde ich ich den nächsten Tagen mal zusammensucchen und hier posten.

Dann haben wir jetzt noch das nackte Fair-Fans Logo zum einbinden in Eure Webseite bereitgestellt.
Eine Auswahl an unterschiedlich großen Logos findet Ihr hier: Logo Auswahl.

Das wars auch schon wieder


Polizei fordert Fussball-Gewalt Gipfel

POSTED BY FAIR-FANS.COM ON SEPTEMBER 24TH, 2008 UNDER MELDUNGEN  •  1 COMMENT

Die Gewalt in Stadien nimmt zu. So drastisch, das die Gewerkschaft der Polizei nun einen Anti-Gewalt Fussball Gipfel fordert – dazu auch mehr Personal. Hier ein kleiner Textausschnitt sowi der Link zum Artikel:

“Brachiale Ausschreitungen”
Zumal die Polizei zuvor nicht gerade über Langeweile geklagt hat. „Schon 2007 gab es 31 länderübergreifende Fußballeinsätze”, weiß GdP-Sprecher Radek. „Die Kollegen werden kreuz und quer durchs Land geschickt.” Oft müsse die Polizei inzwischen mit brachialen Ausschreitungen rivalisierender Randalierer rechnen. „Greift die Polizei durch, wenden sich beide Gruppen gegen die Einsatzkräfte.”

Deshalb fordert die GdP einen „Fußball-Gipfel”. Mit dem DFB, der Deutschen Bahn und der Koordinierungstelle Fan-Projekte an einem Tisch. Um zu reden, Lösungsansätze zu erarbeiten. Manches scheint einfach. „Sonderzüge mit mehr Waggons” etwa, in denen die Fans mehr Platz haben und die Stimmung sich nicht so aufheizt.

Anderes ist schwieriger. Bauliche Veränderungen in Viert- oder Fünftligastadien etwa. „Da gibt es oft nicht einmal Absperrungen zwischen den Fan-Blocks und alle müssen durch den gleichen Eingang herein”, sagt Radek und fordert: „Da muss der DFB helfen. Das können die kleinen Vereine selbst nicht leisten.”
Quelle derWesten.de >> weiterlesen


Fussball Schiedsrichter mit Steinen beworfen

POSTED BY FAIR-FANS.COM ON SEPTEMBER 18TH, 2008 UNDER MELDUNGEN  •  NO COMMENTS

Schwere Ausschreitungen in der Copa Südamerika: Bei der Partie zwischen dem chilenischen Klub Universidad Catolica und Olimpia aus Paraguay warfen die Zuschauer Steine und andere Gegenstände auf das Spielfeld.

Dabei wurde Schiedsrichterassistent Jorge Calderon getroffen und musste von Sicherheitskräften begleitet mit einer Trage vom Spielfeld getragen werden.
[Quelle und weiterlesen T-Online]

Man sieht, das das Problem der gewaltbereiten Fans nicht auf Deutschland oder Europa zu begrenzen ist. Steine – das ist jedoch eine besonders krasse Form die sicherlich durch die Stadionbetreiber mitzuverantworten sind.